Bericht zum geschlechtsspezifischen Lohngefälle
ASM Global Europe ist gesetzlich verpflichtet, einen jährlichen Bericht zum geschlechtsspezifischen Lohngefälle zu veröffentlichen. Dies ist unser Bericht für den Stichtag 5. April 2024.
- Das durchschnittliche geschlechtsspezifische Lohngefälle bei ASM Global Europe beträgt 15,9 %.
- Das mittlere geschlechtsspezifische Lohngefälle bei ASM Global Europe beträgt 8,7 %.
- Das durchschnittliche geschlechtsspezifische Bonusgefälle bei ASM Global Europe beträgt 44,7 %.
- Der Median des geschlechtsspezifischen Bonusgefälles bei ASM Global Europe beträgt 93,8 %.
- Der Anteil der männlichen Beschäftigten bei ASM Global Europe, die einen Bonus erhalten, liegt bei 12,3 %, der Anteil der weiblichen Beschäftigten bei 11,0 %.
Lohnquartile nach Geschlecht:
Band A
Frauen 36,2%
Männer: 63,8%
Umfasst alle Arbeitnehmer, die mit ihrem normalen Stundensatz im oberen Lohnviertel liegen.
Band B:
Frauen: 48,2%
Männer: 51,8%
Umfasst alle Arbeitnehmer, deren Standardstundensatz im oberen mittleren Lohnviertel liegt.
Band C
Frauen: 58,2%
Männer: 41,8%
Umfasst alle Arbeitnehmer, die mit ihrem Standard-Stundensatz im unteren mittleren Lohnviertel liegen.
Band D
Frauen: 58,3%
Männer: 41,7%
Umfasst alle Arbeitnehmer, die aufgrund ihres normalen Stundensatzes in das untere Lohnviertel fallen.
Die oben genannten Zahlen wurden anhand der Standardmethoden berechnet, die in den Verordnungen zum Equality Act 2010 (Gender Pay Gap Information) 2017 verwendet werden.
ASM Global Europe ist dem Grundsatz der Chancengleichheit und Gleichbehandlung aller Mitarbeiter verpflichtet, unabhängig von Geschlecht, Ethnie, Religion oder Weltanschauung, Alter, Ehe oder Lebenspartnerschaft, Schwangerschaft/Mutterschaft, sexueller Orientierung, Geschlechtsumwandlung oder Behinderung. Das Unternehmen verfolgt eine klare Politik der gleichen Bezahlung von Mitarbeitern für gleiche oder gleichwertige Arbeit, unabhängig von ihrem Geschlecht (oder anderen oben genannten Merkmalen).
ASM Global Europe ist daher zuversichtlich, dass das geschlechtsspezifische Lohngefälle nicht darauf zurückzuführen ist, dass Männer und Frauen für dieselbe oder eine gleichwertige Arbeit unterschiedlich bezahlt werden. Vielmehr ist das geschlechtsspezifische Lohngefälle das Ergebnis der Rollen, die Männer und Frauen innerhalb der Organisation einnehmen, und der Gehälter, die für diese Rollen gezahlt werden.
Ich, Lee Bayman, Vice President, Human Resources Europe, ASM Global, bestätige, dass die Informationen in dieser Erklärung korrekt sind.